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Renée Vink hat, als sie aufs Gymnasium ging, die niederländische Übersetzung von The Lord of the Rings gelesen. Sie war gleich begeistert von Tolkiens Werken, und das ist immer so geblieben. Nach ihrer Graduierung in Skandinavische Sprachen in Leiden wurde sie als Übersetzerin von Büchen für mehrere Herausgeber tätg. Diese Arbeit macht sie noch immer, und jetzt schon mehr als zwanzig Jahren selbständig tätig. Durch Renée wurde u.a. die Geschichtenband von Selma Lagerlöf übersetzt, sowie die Werken von Guy Gavriel Kay (der auch an der Ausgabe von The Silmarillion 1977 beteiligt war), die Ice & Fire – Reihe von George R.R. Martin (wird jetzt verfilmt durch HBO), eine Reihe Skandinavische Thriller, die Poesie in Tolkiens The legend of Sigurd and Gudrún und mittlerweile auch die Filmausgaben bei Peter Jackson’s The Hobbit. Auch war sie für verschiedene Fernsehensender tätig. Mit ihrem Interesse für das Mittelalter schrieb sie ein Geschichtenband, basierend auf alten Skandinavische Balladen, und später eine Anzahl von historischen Detektivgeschichten deren jüngste in 2009 erschienen ist. 1981 gründete sie zusammen mit Theo de Feber die Tolkiengenootschap Unquendor. Während der erste Jahren von Unquendor schrieb sie die Vereinszeitschrift Lembas und gründete 1985 zusammen mit Arti Ponsen die Zeitschrift Lembas-Extra. Durch die Jahre hat sie mehrere Artikel geschrieben und Vorträge über Tolkiens Werke, sowohl in niederländisch als auch in engelisch gehalten. In Juni dieses Jahres ist ihr erstes Buch zu Tolkien erschienen: die Studie Wagner and Tolkien: Mythmakers. Während des Hobbitfestes wird sie einen Vortrag mit den Titel ‚Jewish Dwarves: Tolkien and anti-Semitic stereotyping, with a dash of Wagner‘ halten. Was könnte Tolkien gemeint haben als er seine Zwergen mit den Juden verglichen hat? Wie weit muss die Gleichung gehen? Und wie ist es mit Mîm und Wagners Mime, die des Öfteren als eine anti-Semitsche Karikatur gesehen wird? |
Marcel R. Aubron-Bülles
Gründungsvorsitzender der Deutschen Tolkien Gesellschaft e.V., Mitglied im Board of Editors des wissenschaftlichen Jahrbuchs “Hither Shore” und Ansprechpartner seiner Gesellschaft bei der Arbeitsgemeinschaft literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten, Berlin. Er gehört zu den beliebtesten internationalen Rednern zum Thema Tolkien und Mittelerde und hat bereits in Italien, der Schweiz, Großbritannien, USA, Kanada und Slowenien Vorträge zu seinem Lieblingsautor gehalten und ist Mitbegründer der Ring*Con. Neben Tolkien gehören auch Harry Potter, Pratchetts “Scheibenwelt” sowie George R.R. Martin und Tad Williams zu seinen Lieblingen. Seine Vorträge sind bei den Besuchern als besonders kurzweilig und unterhaltsam bekannt wie etwa “Drogen und drogenähnliche Stoffe in Mittelerde.” Er hat neben dem Tolkien-Meister-Quiz (KOSMOS), der Sammelheftreihe von DeAgostini (Herr der Ringe – Strategiespiele in Mittelerde) und Henry Gees “Die Wissenschaft bei Tolkien” in diesem Jahr mehrere Projekte abgeschlossen. Er war im Übersetzerteam des Herr der Ringe-Rollenspiels (Der Eine Ring), hat “Die Philosophie bei ‘Der Hobbit’” (Bassham und Bronson) und “Der Hobbit – Eine unerwartete Reise – Die Welt der Hobbits” (Klett-Cotta) übersetzt. |
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Geboren 1964 in Essen, ist Autor des 2001 erschienenen Romans Der Herr der Ohrringe und des Folgeromans Der Herr der Ohrringe II. Zu dem erstgenannten Roman liegt auch eine Hörbuchversion vor. Aus Jungs Feder stammen weitere Romane und Geschichten, wie etwa Das Flirren des Erthra-Trimen, Das Trügerische Gleißen, Der Programmierer im Restaurant und Die Karpartischen Geißeln. Eine genaue Übersicht ist auf der Website des Autors zu finden. Seit 1984 ist Jung Sänger einiger Independent-Gruppen, wie etwa „The Fair Sex“,„Testify“ und „Nice Gods Bleed“ und veröffentlicht auch regelmäßig in Musikzeitschriften, etwa in „Gothic“ und „Sonic Seducer“. |
Friedhelm Schneidewind Autor, Herausgeber und Verleger. Friedhelm Schneidewind hat als Autor und Herausgeber 30 Bücher veröffentlicht sowie zahlreiche Artikel, Essays, Lieder und Geschichten in Zeitschriften, Anthologien und auf CD, außerdem einige MCs, CDs und Videos. Seit 1991 ist er auch Verleger und hat über 50 belletristische und 200 Fachbücher zu verantworten sowie Videos, CDs und MCs. |
Cecile van Zon
Cecile van Zon hat als Thema für ihren Vortrag die Kalevala gewählt, das Finnische Nationalepos. Insbesondere wird Sie über die Erzählung von Kullervo, und ihre Beziehung zur Geschichte Die Kinder Hurins von Professor Tolkien, sprechen. Im Alltag ist Cecile Anwalt bei einer Gewerkschaft. In ihrer Freizeit beschäftigt sie sich schon mehr als dreißig Jahren mit Tolkien und hat nahezu alles von ihm und über seine Werke gelesen. Fast so lange, wie sich Cecile mit Tolkien beschäftigt ist sie auch Mitglied bei der Niederländischen Tolkien Gesellschaft Unquendor. |
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Dr. Christian Weichmann ist promovierter Physiker und arbeitet in der technischen Softwareentwicklung. Er war erster Vorsitzender der Deutschen Tolkien Gesellschaft e.V. und setzt sich, damit verbunden, auch wissenschaftlich mit J.R.R. Tolkien auseinander. In dieser Funktion besucht er viele Veranstaltungen mit Tolkienbezug in ganz Europa und vertritt die Gesellschaft dort. Neben zahlreichen Vorträgen, sind seine Veröffentlichungen auch im Jahrbuch der Deutschen Tolkien Gesellschaft “Hither Shore” nachzulesen
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Jenny Dolfen
Jenny Dolfen ist Illustratorin und Lehrerin für Latein und Englisch. Seit ihrer Kindheit liebt sie Tolkiens Werke, insbesondere das Silmarillion, was sich auch in ihren Illustrationen niederschlägt. Sie arbeitet zumeist traditionell mit Aquarell und Bleistift. |
Di rk Helmes
Hallo zusammen, Mein Name ist Dirk Helmes, ich bin 22 Jahre alt und studiert Geschichte und Geographie auf Lehramt. Neben meinem Studium bin ich als Hochseilgartentrainer und bis vor kurzem als Koch bei der Floriade tätig. In meiner Freizeit höre ich gern Musik und sehe mir eine Menge Spiel-und Dokumentarfilme an. Weiter bin ich sehr an sozialen und historischen Themen interessiert und über die ich mit Freunden gerne bis in die frühen Morgenstunden diskutiere. Mein Interesse an Tolkiens Werk wuchs ab meinem zwölften Lebensjahr. Zu der Zeit las ich von einem anderen schönen literarischen Werk, nämlich “der Brief für den König” von Tonke Dragt. Mein Bruder hat mich gebeten, in die Stadt zu gehen und den Film “The Fellowship of the Ring” zu kaufen. Nachdem ich den Film gesehen hattewar ich etwas verärgert, dass die Geschichte nach dem Film noch völlig offen blieb. Danach habe ich angefangen im Internet nach der weiteren Handlung zu suchen. Der eigentliche Wendepunkt kam auf meinem dreizehnten Geburtstag, als ich das Buch Der Herr der Ringe geschenkt bekam. Aufgrund meiner schweren Legasthenie war es hart mich durch das Buch zu Kämpfen. Mein Interesse richtet sich jedoch immer mehr auf das literarische Werk von Tolkien. Durch Aufkommen der DeAgostini Baureihe und das Modellierungs-Hobby meiner Mutter, kam ich in Kontakt mit Jan Boom. Er hat mich schließlich in die Herbergen geführt, was der Grund war, warum ich seit mehreren Jahren Mitglied bei Unquendor bin. |
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Sebastian Kleinen ist 2. Vorsitzender ud langjähriges Mitglied der Deutschen Tolkien Gesellschaft e.V. Sebastian ist Hauptorganisator des Tolkien Tages am Niederrhein und des Hobbit Feest. Seit einigen Jahren betreibt er eine Webseite zu Runen in Tolkiens Werken und hält zu diesem und weiteren Themen Vorträge auf Veranstaltungen der DTG. Workshops und Einführungen zum Metbrauen gehören ebenfalls zu seinem Repertoire. |
Jay Johnstone
Jay ist ein Tolkien-Fan seit seiner Jugendzeit und sammlet seine Bücher seit dem College. Illustrationen zu Tolkiens Werken, die sowohl Leidenschaft als auch Hobby sind, haben ihm immer viel Freude bereitet, aber erst als theonering.net darum bat, einige seiner Gemälde auf der Website zu veröffentlichen, erreichte sein Enthusiasmus einen Der Gedanke, dass der kleine Hobbit und der Herr der Ringe von uralten Manuskripten übersetzt worden waren, faszinierte ihn. |
![]() Arthur van der StroomArthur van der Stroom (49) ist Vater von zwei Kinder, und ist graduiert in Sozialwissenschaft. Seit 2005 ist er Kommunikationsberater bei die ausführende Instanz des niederländischen Ministeriums für Infrastruktur und Umwelt. Vorher war er Projektoffizier in die Gemeinden Den Haag und Amersfoort. Das erste Mahl das Arthur in Berührung kam mit Tolkien war in die Oberschule als er in die Mergelhöhle in der Sankt Pietersberg bei Maastricht eine Kohlzeichnung von einem Drachen erblickte, wachend am Eingang der Höhle. Die Führer meinten das die Geschichte Der Hobbit verantwortlich dafür war. De Zeichnung intrigierte im und dadurch hat Tolkien Arthurs Interesse erregt. Jahren später (2010) wurde er Mitglied von Unquendor, auch durch die Verfilmung von The Lord of the Rings durch Peter Jackson. Die Filme ließen im alles aufs neue erleben und er konnte sich so nochmals vertiefen in die magische und mythische Welt von Mittelerde. Als The Lord of the Rings in die neunziger Jahre des letzte Jahrhunderts verfilmt wurde war Arthur insbesondere interessiert in die Entscheidungen die gemacht werden mussten um das Buch das nicht verfilmbar war doch zu verfilmen. Wie interpretiert der Regisseur das Buch, welche Musik verwendet man um die Bilder und Emotionen zu verstärken, was wird ausgelassen und was wird an der Geschichte hinzu gefügt. Mit andere Worten, er war interessiert in die Weise wie man aus das Buch ein Film machte würde, ohne Verlust der ‚Tolkien-Atmosphäre‘. Kurz nach die Premiere von The Lord of the Rings – Trilogie begann Arthur die Entwickelungen der möchliche Verfilmung von The Hobbit zu folgen, und das begann erst letzt 2007. Am Ende dieses Monats findet die Weltpremiere The Hobbit: An Unexpected Party statt in Wellington (Neu Seeland) und wen die Prognosen stimmen wird The Hobbit selbst grösser als der mit 17 Oscars überladene Film The Lord of the Rings. Die Produktion (inklusive die ersten Arbeiten) hat mehr als 5 Jahre gedauert. Der Arthur van der Stroom wird uns mitnehmen und lässt uns erleben was alles daran voran gegangen ist und welche Hindernissen genommen werden mussten so dass die Kameras endlich drehten. Wie hat man Marketing und Merchandising eingesetzt um den Vorläufer des The Lord of the Rings zum Megasukzess zu bringen. |
Jaap van ‘t HoffVorsitzender des Tolkien Genootschap Unquendor. Jaap hat eine große Vorliebe für Das Silmarillion – seiner Meinung nach ohne Zweifel das beste Werk das Tolkien geschaffen hat. Sein Interesse gilt spezifisch die Welt der Götter und die ursprüngliche metaphysische Aspekten der verschiedene Götter, ins besondere Melkor. |
Frank WasmusVorstandsmitglied Public Relations und Externe Aktivitäten von Unquendor. Franks Interesse gilt hauptsächlich Mittelerde als fiktive Geschichte: zentral stät nicht Tolkien als Autor, aber die interne Erklärungen für Ereignissen die in Mittelerde stattfinden. Auch ist er interessiert in wie die Menschen ‚Tolkien erleben‘: die Art wie Menschen ihr Interesse für Mittelerde äußern (Bilder, Spielen, Filme usw). |
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Die Herr der Ringe Gruppe “Fellow-ship” hat auch dieses Jahr wieder viel zu bieten! Im Zeichen des Hobbits heißt es: Happy Birthday, Bilbo Beutlin!In festlicher Lageratmosphäre feiern nicht nur Hobbits, sondern auch viele andere Bewohner Mittelerdes. Alle Besucher sind herzlich eingeladen bei den Tanzworkshops der Gruppe ihr Tanzbein zu schwingen. Doch Vorsicht… Ringgeister treiben ihr Unwesen!” www.fellow-ship.de |
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is een Middle-earth re-enactment groep. Hun doel is het zo realistisch mogelijk weergeven van Midden-aarde door middel van kostuums, decor en acteren. Daarbij wordt getracht alle aspecten zo traditioneel mogelijk na te maken. Hoewel deze groep verbonden is met Unquendor, staan zij op eigen voet. Het is dus niet verplicht om lid te zijn van Unquendor om je bij de Ennorandirrim aan te sluiten. De Ennorandirrim zijn met hun kampement op verschillende evenementen in binnen- en buitenland aanwezig en spelen ook regelmatig een rol op de feesten van Unquendor. |
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Sam schwingt auf dem Tolkien Tag den Kochlöffel und wer mag, kann ihm dabei zusehen, Fragen stellen oder auch mitmachen. Wer den „ Herrn der Ringe“ gelesen oder auch die Filme gesehen hat, erinnert sich daran, dass die Hobbits gerne essen. Sam schwärmt besonders für „Tüften“ oder auch K a r – t o f – f e l n. So wird es für die kleinen und großen Besucher nicht nur was für die Augen, sondern auch für den Gaumen geben. Neben „Tüften“ ist Sam auch verrückt nach Pilze, Würstchen und Speck. Aber auch eine leckere Suppe mit den besten Zutaten aus dem Auenland steht auf seinem Speiseplan.
Lasst euch von diesem besonderen Teil der internationalen Spezialitäten aus Mittelerde überraschen. |
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Eine Gruppe die es sich zur Aufgabe gemacht hat das leben der Waldläufer möglichst authentisch darzustellen. Bekannt ist die Gruppe vor allem durch ihre Lager auf verschiedenen Fantasy veranstaltugen. Die Gruppe wird auf dem Gelände um die Burg Lagerleben (Kochen und Backen über der Feuerstelle, kleine Handwerksarbeiten) darstellen und gelegentlich zur Patrouille über das Gelände antreten www.Dunedain-Germany.de |
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Mit dem Tolkienwinkel aus den Niederlanden und René van Rossenberg haben wir den besten Fachbuchhandel zu Tolkien bei uns zu Besuch, der aber natürlich auch jede Form von Film-Memorabilia und merkwürdig-unmöglichen Dingen sein eigen nennt. Allein der Tolkienshop ist fast die Reise wert. Vor vielen, vielen Jahren erhielt der einzige Laden weltweit, der sich auf Tolkienmemorabilia spezialisiert hat, der Tolkienwinkel in Leiden (NL), einen Brief aus Neuseeland. Man interessiere sich für eine Menge Tolkienbücher und der Inhaber, René von Rossenberg, dachte sich nichts dabei — Geld verdienen mit Tolkien ist nun mal sein Geschäft: Die Bestellung kam von Peter Jackson. Zwei Jahre später wußte er, warum die Bestellung gelaufen war… |



















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